Beiträge zum Thema

Rechnung

  • 20 März 2012

Rechnungen richtig schreiben

Zum Thema Begleichung von Rechnungen und Zahlungsverzug wurde auf Zahlungspraxis.de schon des öfteren berichtet. Im Folgenden Beitrag geht es von daher um ein ebenso wichtiges Thema – die korrekte Rechnungsstellung – Was ist bei der Rechnungserstellung zu beachten, was gehört hinein und wo liegen gegebenenfalls die Fallstricke.

Wer als Unternehmen seine Waren oder seine Dienstleistungen an den Kunden gebracht hat, der möchte natürlich zufriedene Kunden haben, aber vor allem möchte jede Firma auch für ihre Leistungen bezahlt werden. So ist es von existenzieller Notwendigkeit, dass die Kunden Rechnungen erhalten und diese korrekt berechnet und auch geschrieben werden. Die Rechnung ist ein Geschäftsbrief und zählt zu den wichtigen Unterlagen, die man an den Kunden schickt, die man aber auch immer als Kopie abgelegt haben muss.

  • 28 Oktober 2011

Hegemonen der Zahlungsziele

Das Monatsende rückt näher, überfällige Kundenrechnungen werden durchgewälzt – ein all-monatliches Thema mit einem allzu oft gleichem Resümee:

Zahlungen von Einzelpersonen, kleinen Unternehmen und mit denen persönlicher Kontakt gepflegt wurde haben allesamt pünktlich innerhalb der bei der Angebotslegung vereinbarten Zahlungsfrist überwiesen. Wer aber mit hartnäckiger Persistenz Zahlungsziele ignoriert und mehr oder weniger stillschweigend eigene Maßstäbe ansetzen möchte, und dies auch tut, sind die “großen Unternehmen“, die bereits bei Auftragserteilung deutlich machen, dass nur strikte Einhaltung von vertraglich vereinbarter Geheimhaltung und möglichst niedrige Preise bei höchster Qualität (sonst wären sie wohl zu großen Agenturen gegangen) für sie wichtig ist.

  • 15 Februar 2011
Zahlungsverzug

In mittelständischen und größeren Unternehmen gilt zumeist eine Zahlungsziel von 30 ‘Tagen ab Rechnungsstellung. Wie verhält es sich aber, wenn man beispielsweise als Freiberufler, Einzelunternehmer oder im Speziellen als Übersetzer kürzere Zahlungsfristen auf seinen Angeboten und Rechnungen festsetzt?

Die Antwort dazu ist eigentlich ganz klar – die Fälligkeit einer Forderung (der Rechnung) tritt ein, wenn diese gemäß einem Vertrag, bzw. dem Angebot, überschritten wird. Ab diesem Zeitpunkt gerät der Schuldner in den Zahlungsverzug und der Gläubiger kann (muss) die entsprechenden Schritte einleiten.

  • 19 Januar 2011
Zahlungsziele

Ein leidiges Thema, mit dem man sich als Freiberufler oder Unternehmer leider mal mehr oder weniger auseinandersetzen muss, ist das Einhalten von Zahlungsziele von Kundenseite. Was tun, wenn sich Kunden nicht an vorher im Angebot festgeschriebene Zahlungsvereinbarungen und Ziele halten? Im folgenden ein paar subjektive Gedanken zur Sache mit dem Zahlungsziel.

“Unsere Rechnungen sind zahlbar innerhalb von 15 Tagen ab Rechnungsstellung.” So oder so ähnlich könnte die Formulierung in der

  • 15 Juli 2010
Amazon Rechnung

Auf der Suche nach einem neuen Netzteil für mein Notebook bin ich im Amazon Marketplace fündig geworden. Gute Bewertungen, ein guter Preis – also habe ich zugegriffen – es ist ja schließlich Amazon.

Nach 3 Tagen kam nun die Lieferung des Netzteils und es funktioniert auch soweit. Bis dahin also nichts auszusetzen. Das erste allerdings was stutzig machte war die Tatsache, dass nirgends ein Absender zu finden war, eben nur xyz-shop bei Amazon (ein Händler auf der Amazon Plattform).

Also habe ich nochmal die Rechnung im E-Mail-Posteingang angeschaut und die Seite des Händlers aufgesucht. Auch hier herrschte Ebbe in Sachen Kontaktinformationen, lediglich eine Kontaktaufnahme per E-Mail stand hier zur Verfügung.

  • 28 Juni 2010

Vor 55 Tagen geliefert, ein hoch zufriedener Kunde (bzw. entsprechender Einkäufer), ein Folgeauftrag und 2 Monate später kein Geld. Das sind die Fakten. Ein kurzlebiger Auftrag bei einem großen Unternehmen entpuppt sich als Luftnummer und sorgt für Rau-es Klima.

Wenngleich zahlungsunfähige Kunden zum ‘täglichen’ Geschäft gehören ist es für Firmenneugründer und junge Unternehmer doch ein prägendes Erlebnis vor der Situation zu stehen, Zulieferer Rechnungen fristgerecht zu zahlen und gleichzeitig endlos auf den Zahlungseingang vom Kunden warten zu müssen. Nach der ersten verflossenen Frist ist man noch optimistisch, ein paar Tage, ok, passt. Nach 30 Tagen denkt man, gut, bei großen Unternehmen, die zahlen immer nach 30 Tagen. In der Zwischenzeit erfolgte natürlich auch Rückfrage, bzw. wurde eine erste Zahlungserinnerung verschickt, man will dem Neukunden ja nicht gleich den Mahnlauf ins Gesicht drücken. Nun gut, die Mitarbeiter, wie so oft, sehr zuvorkommend und freundlich – es ist eine gewisse Euphemie zu spüren-  hegen und pflegen das Vertrauen in trügerischer Harmonie.