Beiträge zum Thema

Mahnverfahren

  • 17 Februar 2012

Wenn die Zahlungsmoral blockiert

Wie es wohl mit einer gewissen Regelmäßigkeit auf Zahlungspraxis.de zu sehen ist, dreht sich sehr vieles um das Thema Einhaltung von Zahlungszielen und die scheinbar nicht vorhandene Zahlungsmoral von (vielen) Kunden. Da ich mich persönlich immer schon imaginär mit dem Hörer in der Hand sehe, und den verehrten Kunden, denen eine fristgerechte und überaus preisgünstige Dienstleistung, nennen wir sie beim Namen, Schreibdienstleistung, zu teil wurde, in objektiv verständlicher Weise zu erläutern, warum eine Einhaltung von Fristen für mich existenziell wichtig ist, greife ich dann lieber zur Tastatur. Weil /merke/, derjenige welcher der, den Anruf entgegen nimmt, auch nur ein Teil eines großen mechanischen Gebildes ist.

  • 15 Februar 2011
Zahlungsverzug

In mittelständischen und größeren Unternehmen gilt zumeist eine Zahlungsziel von 30 ‘Tagen ab Rechnungsstellung. Wie verhält es sich aber, wenn man beispielsweise als Freiberufler, Einzelunternehmer oder im Speziellen als Übersetzer kürzere Zahlungsfristen auf seinen Angeboten und Rechnungen festsetzt?

Die Antwort dazu ist eigentlich ganz klar – die Fälligkeit einer Forderung (der Rechnung) tritt ein, wenn diese gemäß einem Vertrag, bzw. dem Angebot, überschritten wird. Ab diesem Zeitpunkt gerät der Schuldner in den Zahlungsverzug und der Gläubiger kann (muss) die entsprechenden Schritte einleiten.

  • 19 Januar 2011
Zahlungsziele

Ein leidiges Thema, mit dem man sich als Freiberufler oder Unternehmer leider mal mehr oder weniger auseinandersetzen muss, ist das Einhalten von Zahlungsziele von Kundenseite. Was tun, wenn sich Kunden nicht an vorher im Angebot festgeschriebene Zahlungsvereinbarungen und Ziele halten? Im folgenden ein paar subjektive Gedanken zur Sache mit dem Zahlungsziel.

“Unsere Rechnungen sind zahlbar innerhalb von 15 Tagen ab Rechnungsstellung.” So oder so ähnlich könnte die Formulierung in der

  • 2 Juli 2009

Dieser Artikel befasst sich mit dem Thema offene Lohnforderungen und wie Sie diese erfolgreich vor Gericht einklagen können. Leider ist es nicht ganz trivial alle Hürden bei der Einreichung der nötigen Unterlagen zu meistern. Man findet im Netz zahlreiche Tipps & Tricks wie man möglichst schnell an sein Geld kommt. Oftmals empfiehlt es sich gar einen entsprechenden Fachanwalt damit zu beauftragen, weil man selbst mit Vorgängen und Abläufen einfach nicht vertraut ist.

Da ich dieses Prozedere selbst erlebt habe und wie ich finde auch relativ schnell zum Ziel, zu einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss, mit welchem man das Geld direkt vom Konto des Arbeitgebers pfänden kann, gekommen bin, möchte ich meine Erfahrungen und auch die nötigen Unterlagen, wie den Anschreiben für Arbeits- und Amtsgericht, hier kurz und prägnant vorstellen.

  • 26 Februar 2009

Mahnverfahren – Wie komme ich an mein Geld

Wenn E-Mails und Telefonate nichts mehr bringen und bereits einige Zeit ins Land gegangen ist, dass eine Kunde, Auftraggeber, Geschäftspartner mit einer Honorarzahlung im Rückstand ist, bleibt nur noch der Weg über das Mahnverfahren bzw. über den Anwalt.

An dieser Stelle sollen die einzelnen Schritte des Online Mahnverfahrens erläutert werden. Auf der Internetseite www.online-mahnantrag.de – die von den offiziellen Deutschen Mahngerichten betrieben wird – lässt sich schnell und relativ unkompliziert ein Mahnverfahren einleiten. Der Antragsgegner erhält in der Regel binnen ca. 3 Wochen ein Schreiben vom lokalen Mahngericht.

Wenn es um offene Lohnforderungen geht, dann lesen Sie bitte den Beitrag – Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides bei Gehaltsforderung.

Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids

1. Bundesland auswählen und mit Weiter bestätigen.

2. Versandart bestimmen. Entweder auf Papier oder per Internet (wofür allerdings eine spezielle Signaturkarte benötigt wird – Versand per Post ist in jedem Fall sicher). Mit Weiter bestätigen.

Mahnantrag Angaben zur Person

3. Nun folgt die eigentliche Aufnahme der Daten zum Antrag: